Chronik


 

011984: erste Standardformation Die Standardformation wurde 1983 mit Klaus Hallen als erstem Trainer gegründet. Bereits im Jahr 1984 tanzte die Formation ganz nach vorne und holte sich den Vizetitel bei den deutschen Meisterschaften. Sensationell fast der darauf errungene Vizetitel bei den Weltmeisterschaften.
 0211987  Die nächste DM in Braunschweig gewann der 1.TCL mit der Traumwertung „sieben mal die Eins“ und holte im gleichen Jahr auch zum ersten mal den Weltmeistertitel. Nach vier Weltmeistertiteln in Folge gab Klaus Hallen 1989 sein Traineramt an seine Nachfolger Norman und Dagmar Beck ab, die selbst jahrelang aktiv dabei waren und Weltmeister wurden.
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1992
Mit Norman und Dagmar wurde die Formation noch zweimal Welt- und Europameister, bevor sie ihr Traineramt wieder aufgaben. Es folgten vier Jahre mit Trainerwechseln, in denen die Formation zwar mehrmals deutscher Meister wurde, aber ein weiterer WM-Titel blieb ihr versagt.
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1994
Erst als Norman und Dagmar Beck 1994 wieder das Heft in die Hand nahmen, ging es wieder aufwärts. Noch etwas unglücklich über die deutsche Vizemeisterschaft 1995 wurde die Mannschaft bei der WM in der Stuttgarter Schleyerhalle erneut Weltmeister.
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1995
 Das Jahr 1996 wird zur Demonstration der Stärke für das Team, als man alle Titel, die es zu gewinnen gab, abräumte. Nachdem im Jahr 1997 die erhofften großen Erfolge ausblieben und viele Tänzer ihre Karriere beendeten, wurde 1998 ein Neuanfang gewagt.
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2000
 Mit vielen jungen Tänzern gingen Norman und Dagmar ein enormes Risiko ein. Dennoch gelang erneut der Sprung unter die ersten drei in Deutschland. Der scheinbare Tiefpunkt jedoch war der 4. Platz bei der DM 1999, als die Mannschaft zum ersten mal seit 1984 nicht mehr auf dem Podest landete.

Dennoch zeigte sich bald, dass der vorgegebene Weg vom Trainerehepaar Beck richtig war. Die Mannschaft kämpfte sich noch in der gleichen Saison klar auf Platz 3 vor. Die Bronzemedaille holte sie auch bei der DM 2000, als man leistungsmäßig aber schon nahe an Platz 2 war.

Der Paukenschlag folgte dann beim Turnier in Ludwigsburg, als man mit allen Zweien am amtierenden deutschen Vizemeister Berlin vorbeizog. Nachdem die Bundesliga ebenfalls mit Platz zwei abgeschlossen wurde und man auch international wieder dabei war (EM 2000 im Finale), hoffte das Team um Trainer Norman und Dagmar Beck im Jahr 2001 wieder auf den großen Aufschwung.

22002/2003 Dieser stellte sich dann auch wie erwartet ein. Seit 2001 ist die Mannschaft -deutlich verjüngt- jedes Jahr an Deutschlands Spitze vertreten.

Auf der Weltmeisterschaft 2003 in der Stuttgarter Hanns-Martin Schleyerhalle gelang dann das Unerwartete: Die Mannschaft übertraf ihr Ziel der Finalteilnahme um Längen und erreichte am Ende einen grandiosen vierten Platz.

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2004/2005

 Europameisterschaft 2004: Die Mannschaft trat mit der gleichen Kür „Tanz der Galaxien“ wie bei der WM im vergangenen Jahr an. Dabei erlitt die Mannschaft unter schwierigen Bedingungen eine herben Rückschlag und musste sich am Ende mit einem unglücklichen fünften Platz zufrieden geben.

Doch der Kampf um die begehrten Plätze an der Spitze war noch nicht beendet: Einige Wochen später startete die Standardformation hochmotiviert bei der Weltmeisterschaft in Braunschweig. Dabei gelang die verdiente Revanche: die Wertungsrichter belohnte die Mannschaft mit Platz 3.

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2006

 Ein Jahr später fand die Europameisterschaft fast auf heimischem Parket – erneut in Braunschweig – statt. Mit neuer Choreografie „Dreamsworlds“ belegte die Mannschaft am Ende Platz 2.

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2007

 Ein Jahr später gelang der Mannschaft mit „Dreamworlds“ mit dem Sieg bei der Deutschen Meisterschaft in der Stuttgarter Porsche Arena endgültig die Rückkehr an die nationale Spitze. Zwar verlor das Team noch die Bundesligarückrunde gegen den ewigen Konkurrenten aus Braunschweig, aber 2007 festigte sich der erste Platz auf nationaler Ebene:
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2008
 Mit neuer Choreografie „Barcelona“ und goldenen Kleidern sorgte die Standardformation bei der DM in Bochum mit 8 Einsen für Furore. Zwei Wochen später vollendete das Team mit dem 9. Weltmeistertitel endgültig das langersehnte Comeback auf internationaler Ebene.
Seitdem steht der 1. TC Ludwigsburg in Deutschland unangefochten auf Platz 1: Nicht eine einzige Einserwertung musste die Mannschaft in der Bundesligasaison 2008 abgeben
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 2009
 Die Erfolgschoreografie „Barcelona“ und das sehr junge Team sorgten auch in der Saison 2008-2009 mit dem dritten DM-Titel in Folge, allen gewonnenen Bundesliga-Wettbewerben, dem 3. Platz bei der EM in Moskau und dem Vize-Weltmeistertitel 2008 in Moldawien dafür, dass man national den Ton angab und international zur Spitze gehörte.
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2010
 Den bislang größten Erfolg und Höhepunkt in der neueren Geschichte der Standardformation errang die Mannschaft in der Saison 2009-2010. Zum vierten male in der Geschichte der Standardformation werden innerhalb einer Saison alle nationalen und internationalen Titel gewonnen. Mit dieser eindrucksvollen Demonstration an Leistung, Wille und Kampfkraft ist das Entwicklungskonzept am Ziel seiner Planung angelangt und das Projekt BARCELONA wird beendet.
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2011/201215
201316
2014/2015
 Mit den Folgeprojekten „Bohemian Rhapsody“ und „Amour Fatal“ gelingt der Verbleib in der Weltspitze der Standardformationen. Obwohl immer wieder große Mannschaftsteile ergänzt werden müssen gelingt es, den internationalen Standard zu halten. Vor allem den jungen Nachwuchstänzerinnen und Tänzern wird eine Chance geboten sich zu beweisen.
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2015/2016
 Mit einem Paukenschlag startet die Standardformation 2015 den Angriff auf die Konkurrenten. Rechtzeitig zum 30 jährigen Jubiläum erringt die Mannschaft mit KONTRASTE sowohl die Deutsche als auch die Weltmeisterschaft und erringt mit dem elften WM Titel die absolute Führerschaft der weltbesten Standardformation zurück. Keine andere Mannschaft in der Welt hält bis dato mehr WM Titel. Es ist leider gleichzeitig das Jahr in dem Horst Fröscher die Welt verlassen hat. Er hat den Triumph SEINER Stanadrdformation nicht mehr erleben können. Die Mannschaft widmet ihm speziell die erreichten Titel, da er auch an KONTRASTE zu seinen Lebzeiten noch aktiv mitgewirkt hat.