History


19771977 wurde die erste Lateinformation des Clubs gegründet.
Die erste Trainerin hieß Carmen Tölle und mit gebrauchten Kleidern von der damaligen Formations-Hochburg Hamburg ging es in die erste Saison.
Bereits 1979 gelingt der Aufstieg in die Bundesliga. Mit dabei unter anderem die später noch erfolgreicheren Tänzer Rainer Schönamsgruber, Florencio Garcia, Uwe Endress und Hedwig Rittner. Auf der Fahrt zur deutschen Meisterschaft 1979 übt man bei den Pausen auf den Bahnhofsvorplätzen noch den Einmarsch.
Es folgen Rückschläge mit Ab- und Aufstiegen. 1981 wurde Klaus Hallen als neuer Trainer verpflichtet, der jedoch auch kein Glück mit der Lateinformation hat, so dass man diesen Versuch zunächst aufgibt und es mit einer Standardformation versucht.

02Erst 1988 versucht man es erneut, diesmal mit Rainer und Andrea Schönamsgruber als Trainer. Es kommt neuer Schwung in das Team und der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Mit Melodien aus amerikanischen Fantasy-Filmen („Ghostbusters“) gelingt 1991 der umjubelte Sprung auf Platz 3 der deutschen Meisterschaft und in der Bundesliga-Runde. Jahrelang hält man sich daraufhin im deutschen Spitzen-Quartett der Lateinformationen.

03 (1)Mit dem Programm „Lion King“ mit Musiken aus dem gleichnamigen Walt Disney-Film holt sich die Mannschaft 1997 den Europacup. Zweimal noch wird das Team danach Vize-Europacupsieger, bevor 2000 die bitterste Stunde ansteht.

Der Abstieg aus der 1.Bundesliga. Nach dem Neuaufbau 2001 gelingt allerdings mit allen Siegen der sofortige Wiederaufstieg und die Mannschaft ist seitdem wieder in der Eliteliga dabei. In der darauffolgenden Saison schaffte das Team als Aufsteiger auf Anhieb Platz 5 der Abschlusstabelle der 1. Bundesliga.04

Seit dem Wiederaufstieg zeigt das Team eine sehr konstante Leistung und festigt Jahr für Jahr Platz fünf der Tabelle.

In der Saison 2004 überzeugte die Mannschaft -mit dem neuen alten Co-Trainer, der mittlerweile das Amt des Cheftrainers übernommen hatte- durch klares, druckvolles Tanzen. Diese Leistung wurde dann auch einem verdienten vierten Platz belohnt.

05Im darauffolgenden Jahr startete das Team erneut mit dem Programm „Elton John“. Auf der Deutschen Meisterschaft 2005 in Düsseldorf wurde das Ziel, ins Finale zu kommen, leider nicht erreicht. Das Team musste sich mit einem geteilten 5./6. Platz in der Zwischenrunde vom Publikum verabschieden.06
Der Kampf um den Verbleib in der ersten Liga wurde in der folgenden Turniersaison zu einem spannenden Zweikampf zwischen Aufsteiger Wesel und dem TCL. Anfänglich schien Wesel die Nase im Kampf um den begehrten sechsten Platz vorn zu haben. Der Ehrgeiz des Ludwigsburger Teams zahlte sich am Ende jedoch aus. So wurde am Ende der Saison der Kampfgeist mit dem Ligaerhalt für die Ludwigsburger belohnt.

07Die Deutsche Meisterschaft in Bremen nährte noch die Hoffnung, wieder den Klassenerhalt zu meistern, was jedoch in der Bundesligarunde 2006 nicht bestätigt werden konnte. Durch den erstmaligen Abstieg in die 2. Bundesliga setzte auch ein personeller Neuaufbau ein.

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Mit neuer Musik („Swords of Passion“) und der Integration von vielen Paaren aus dem eigenen B-Team, konnte die neu formierte Mannschaft 2007 unter der Regie von Markus Fauser einen sehr erfreulichen dritten Rang ertanzen, der die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr ins Oberhaus nährte.

A-Team 2006Das Jahr 2008 stand dann unter keinem guten Stern. Erst kam es aus beruflichen Gründen zum Trainerausfall, dann fiel am Tag vor dem Saisonstart beim ärgsten Konkurrenten um den Wiederaufstieg Backnang auch noch ein Stammpaar aus und so zog sich wiederum der 3. Platz durch die Saison in der 2. Bundesliga. 12Man erkannte, dass nun eine systematische Aufbauarbeit unter dem reaktivierten Cheftrainer Rainer Schönamsgruber (Co-Trainer Sven Haag) stattfinden musste. Die neue Musik „Joe Cocker“ entstand. Da platzte es im Juni wie eine Bombe ein, dass die Mannschaft als dritter Aufsteiger für den zurückgezogenen Rekordweltmeister TSG Bremerhaven in die 1. Bundesliga aufsteigen wird. Nun hatte die Lateinformation ein Zeitproblem, denn die Deutsche Meisterschaft in Bremen stand schon im November auf dem Programm. Leider stellte sich der Trainingsrückstand gegenüber den Konkurrenten als zu groß heraus, so dass der 8. Platz die Folge war.

A-Team 2007/2008Während der Saison 2009 steigerte man sich zwar zusehens, aber mehr wie ein 7. Platz  war nicht drin und somit kann die Mannschaft sich nun wieder in aller Ruhe neu aufstellen.

In der Saison 2010 belegte das Team des TCL den vierten Platz in der 2.Bundesliga.

Mit dem Thema „Crazy Fire“ erreichte die Mannschaft, im Dezember 2010, einen dritten Platz beim Donau Pokal in Wien. In der Saison 2011 galt es dann, sich der starken Konkurrenz in der zweiten Bundesliga zu stellen. Obwohl der Absteiger aus der ersten Bundesliga vom TSC Residenz Ludwigsburg hinter sich gelassen werden konnte, musste sich das Team mit dem dritten Platz begnügen und das Ziel der Erstklassigkeit ein Jahr nach hinten schieben. Dies Saison wurde durch die Teilnahme an einem Benefizturnier, dem Bärenherzpokal abgerundet. Hier konnte die Mannschaft den ersten Platz erreichenA-Team 2009/2010

Mit allen gewonnen Turnieren in der Saison 2012, gelang der Aufstieg in die 1.Bundesliga.

2012Auf der Deutschen Meisterschaft 2012 musste man jedoch erkennen, dass der Klassenerhalt noch schwieriger werden sollte, als erwartet. Unsere Mannschaft erwartete eine sehr hochklassige Konkurrenz mit absolut großer Leistungsdichte. So musste man sich an der Deutschen mit einem „Abstiegs-Plazt“ und dem Vorrunden-Aus zufrieden geben, sagte aber für die bevorstehende Liga-Saison den Kampf an. Dichter könnte man es sich gar nicht vorstellen – mit der Differenz von nur einer Einzelwertung musste am letzten Turnier der 1.Bundesliga 2013 der Kampf gegen den Abstieg als verloren geklärt werden.

2A-Team 2013/2014014 konnte die Lateinformation mit dem Thema „Unstoppable“ die 2.Bundesliga für sich entscheiden. Der damit verbundene Aufstieg in die 1.Bundesliga war auch zeitgleich die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in der heimischen MHP Arena.DM 2014

Bei der Deutschen Meisterschaft 2014 gelang es dem Team, einen geteilten 5./6. Platz zu erzielen. Die Mannschaft schaffte es, in der Bundesligasaison 2015 den 5. Platz zu erreichen, und konnte damit den größten Erfolg der letzten 10 Jahr feiern.

Mit neuer Choreographie „The MashUp“ fuhr das Team, gemeinsam mit Trainer Rainer Schönamsgruber und Alexander Schwaderer nach Bremen, zur Deutschen Meisterschaft. Erstmals wurde das neue Wertungssystem auf einer Deutschen Meisterschaft eingesetzt. Mit neuer, anspruchsvoller Choreo gelang es dem Team, mit deutlichen Punktabstand, sich für die Abendveranstaltung zu qualifizieren. Am Ende der Saison standen ein 6. Platz an der Deutschen Meisterschaft und in der Bundesliga. Der Klassenerhalt in der 1. Bundesliga konnte ein weiteres mal erreicht werden.Lateinformation A-Team, Saison 2015/2016 the MashUp